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"Ich war heilfroh, die Dinge wieder in Ordnung bringen zu können, die ich in meiner "Nassen" Zeit verbockt hatte: Lügereien, Vorwürfe, Betrügereien, Verletzungen uvm.

Nach jeder Wiedergutmachung hatte ich das Gefühl, einen riesigen Stein vom Herzen zu haben. Mittlerweile gefällt es mir, mich zu entschuldigen für das, was ich angerichtet habe. Ich kann den Menschen wieder in die Augen sehen – und mir selber im Spiegel.

Darum gehts doch."

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Das Leben wird schöner.

Nach einer Zeit ohne Suchtmittel
und im Austausch mit anderen Menschen
werden die Schwierigkeiten weniger,
und das Leben wird wieder schöner.

Es ist erstaunlich:
Wir werden mit Situationen fertig, die uns früher
große Schwierigkeiten gemacht haben.
Da, wo Streit, Verbitterung, Schuld und Verzweiflung war,
ist immer öfter Spaß und Vertrauen,
Lebenslust und wirkliche Freundschaft.

Es erleichtert viele von uns, den Schaden wieder gut zu machen,
den wir in unsrer Suchtzeit angerichtet haben.
Wir entschuldigen uns für unsere Fehler.
Unsere Scham und Schuldgefühle werden weniger.
Wir können anderern Menschen wieder in die Augen sehen
und aufrechter durchs Leben gehen.

Die Tage sind für uns wertvoll geworden.
Wir sind oft dankbar, überhaupt noch am Leben zu sein.
Wie tief wir auch gesunken waren –
unser Gefühl von Nutzlosigkeit wird weniger,
besonders, wenn unsere Erfahrungen anderen von Nutzen sind.

Wir leben bewußter –
wir haben schon genug Jahre unseres Lebens vergeudet.

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